Ein Kleiner Schwarzwald Schauer

29.07.2013 - Einen kleinen schwarzwälder Schauer sollte es geben... na das halten wir doch aus?!

Voller Tatendrang starteten wir in den Tag

Voller Tatendrang starteten wir in den Tag. Der Regen des gestrigen Tages war vergessen und wir wollten die Pausen von gestern wieder reinarbeiten.

Die erste Plattform war fertig und so konnten wir mit Leiter & Co wieder weiterarbeiten, um den oberen Ring zu befestigen. Auf mehreren Ebenen waren die Teams unterwegs, und man hatte den Eindruck, dass es wie in einem Ameisenhaufen zuging.

In der unteren Ebene wurde bereits der Grundstock für den Tresen gelegt, während die kleinen Türme richtig in dei Höhe wuchsen. Zeitweise wurde es richtig eng im großen Turm und auch an den anderen Bauabschnitten. Selbst die ersten Lampen und die Elektrik wurde bereits vorbereitet, so dass die Crew auf dem großen Turm schon richtig ins Schwitzen kam, um bei dem Tempo anderen mithalten zu können.

 

 

Ein Krachen und Donnern.... und dann Baustopp

Big Brother im Baum nebenan verfolgte unsere Arbeiten mit wachem Auge.

Doch dann ein Krachen und Donnern, wir waren eben erst in Fahrt gekommen und schon gewitterte es wieder. Man hatte den Eindruck, dass sich der Himmel öffnete und alles was vorhanden war auf die Erde prasselte. Durch alle Öffnungen der Jurte prasselte der Regen, ein fliegender Hering am Schlafzelt versetzte die Crew in Aufruhr und brachte Schwung in die Regenpause.

In Windeseile musste der Schaden behoben werden um größere Wasserschäden zu verhindern. Doch für das ein odere andere Teil war es zu spät, hier war erst einmal Trocknen angesagt. Also hieß es weiter warten und Feuer machen. Doch der Regen wollte nicht aufhören, und so blieb uns nicht anderes übrig als eine ausgedehnte Kaffeepause einzulegen. Das war doch nur ein kleiner Schwarzwälder Schauer, so der Kommentar der Einheimischen.

Im Licht der Scheinwerfer räumten wir dann am Abend die Reste zusammen, als sich das Himmelstor für kurze Zeit schloss.