19.01.2013 - Wir hatten viel vor für dieses AK Treffen. Planen flicken, Planen bemalen, das Computermodell fertig stellen und am realen Modell weiter bauen. Durch Krankheits bedingtem Ausfall war leider nicht alles zu schaffen.
Es war wieder ein Samstagmorgen im Creidlitzer Heim.... kaum angekommen mussten wir feststellen, dass wir doch was vergessen hatten. Doch das wurde postwendend organisiert. Bevor es ans Werkeln ging, wurden alle auf den aktuellen Stand gebracht und da gingen die Diskussionen auch schon los. Neue Ideen strömten mit in die Runde und sorgten für Diskussionsstoff. Kann man das ein oder andere vielleicht nicht auch anders machen? Wie sieht eigentlich der Zeitplan bis zum Sommer aus? Was hat sich bisher in Sachen "Überraschung" getan, kommen wir hier weiter? Lassen sich die schon vorklebten Dächer des Modells noch verwenden, oder müssen diese, da die Verklebung nicht gehalten hatte, aus anderem Karton neu gefertigt werden? Und zwischen all diesen Fragezeichen verstrich die Zeit so rasend schnell, dass es Zeit für das Mittagessen war.
Pappe schnipsel fliegen durch die Gegend. Leimfäden ziehen sich zwischen den Fingern. Lösemitteldämpfe liegen in der Luft und dazwischen der modrige Geruch des Creidlitzer Heimes... un dazwischen hallen immer wieder unsere Lacher, denn irgendwie schaffen wir es immer wieder der Situation was komisches abzugewinnen.
Die Dächer knicken irgendwie ein. Das darf doch nicht wahr sein, so sehen keine Jurten aus, die wir bauen. Hier rutscht wieder was runter und da klafft eine Klebestelle auf. Mit vereinter Kraft und vielen Fingern, oder auch den kleinen Zwingen schaffen wir es am Ende dann doch die Dächer und Planen in Form zu halten und langsam eine richtige Jurtenburg daraus entstehen zu lassen.
Absolutes Highligt des heutigen Bautages, die Maßstabsgetreue Nachbildung der beiden *....pppieeeeeepp.....* mit Hilfer zweier Dübel. So kann sich unsere Überraschung sehen lassen. Gut für heute. In vier Wochen gehts weiter.